Dortmund 6G Workshop bringt internationale Fachleute für Sicherheit, Privatsphäre und Resilienz zusammen

Am 14. und 15. Juli 2026 fand auf dem Campus der TU Dortmund der „Dortmund 6G Security, Privacy, and Resilience Workshop“ statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr.-Ing. Onur Günlü, Leiter des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik, im Rahmen der Working Group 2 „Intelligent and Resilient Systems“ der europäischen COST-Aktion 6G-PHYSEC.
Der zweitägige Workshop brachte Forschende führender europäischer Universitäten mit Fachleuten aus der Industrie, unter anderem von Deutsche Telekom/T-Labs und Nokia, zusammen. In wissenschaftlichen Vorträgen und vertiefenden Mini-Tutorials ging es um zentrale Herausforderungen zukünftiger Mobilfunknetze: Sicherheit auf der physikalischen Schicht, Privatsphäre bei integrierter Sensorik und Kommunikation, Authentifizierung, KI-gestützte Funksicherheit, Quantenkommunikation sowie resiliente vernetzte Robotersysteme.
Ergänzt wurde das wissenschaftliche Programm durch mobile 6G-Labordemonstrationen aus dem deutschen BMFTR 6GEM+ Transfer Hub. Sie machten sichtbar, wie theoretische Konzepte, Signalverarbeitung und experimentelle Mobilfunksysteme ineinandergreifen. Gerade für Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs bot der Workshop damit einen direkten Einblick in aktuelle 6G-Forschung und ihre praktischen Anwendungen.
Die Veranstaltung stärkte den Austausch zwischen internationaler Forschung und Industrie und machte zugleich die Aktivitäten der TU Dortmund zu sicheren, privaten und resilienten Kommunikationssystemen sichtbar.



