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Funkbasierte Ortungstechnologie verbessert Orientierung bei Feuerwehreinsätzen

Lehrstuhl für Kommunikationsnetze entwickelt innovatives drahtloses Ad-hoc-Ortungssystem

CELIDON-PRO localization system © ComNets​/​TU Dortmund
Das Ortungssystem CELIDON-PRO ermöglicht es Einsatzkräften, sich auch bei sehr schlechter Sicht aufgrund von dichtem Rauch oder Trümmern gegenseitig zu orten.
Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze (ComNets) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik entwickelte das innovative drahtlose Ad-hoc-Ortungssystem. Auch Tagesschau.de berichtete: Neue, funkbasierte Ortungstechnologie verbessert Orientierung bei Feuerwehreinsätzen.

Zum Abschluss des Forschungsprojekts CELIDON-PRO wurde ein integriertes Ortungs- und Augmented-Reality-System für Feuerwehrkräfte erfolgreich unter realitätsnahen Einsatzbedingungen demonstriert. Die Technologie ermöglicht es Einsatzkräften, die Position und Entfernung ihrer Teammitglieder auch bei dichtem Rauch, Trümmern und stark eingeschränkter Sicht in Echtzeit zu erfassen. Kompakte Ultra-Wideband-Module sind dafür direkt in die persönliche Schutzausrüstung integriert. Die ermittelten Richtungs- und Entfernungsinformationen werden über ein Display in der Atemschutzmaske im Sichtfeld der Einsatzkräfte angezeigt. Das System benötigt keine zuvor installierten Ortungspunkte oder andere feste Infrastruktur und kann daher auch in unbekannten Einsatzumgebungen verwendet werden.

Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze (ComNets) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik entwickelte das innovative drahtlose Ad-hoc-Ortungssystem. Die Abschlussdemonstration zeigte, wie moderne Kommunikations-, Sensorfusions- und Ortungstechnologien künftig zu einer besseren Orientierung, Koordination und Sicherheit bei Feuerwehreinsätzen beitragen können. So zeigt sich, wie die Forschung der Fakultät zu einer resilienteren Gesellschaft beitragen kann.

Bericht Webseite ComNets

Bericht Tagesschau.de


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